Frank Haunschild


 

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"Frank Haunschild hat eine Spieltechnik entwickelt, die es ihm erlaubt, nicht nur makellos zu begleiten, sondern auch mit schnellen Läufen und einer ausgefeilten Flageolett-Technik zu überzeugen."
(Lindauer Zeitung 1989)

"Haunschilds Soli strotzen nur so vor Musikalität."
(Bonner Rundschau 1990)

"Besonders in Erscheinung trat Frank Haunschild als ideenreicher Solist, der seine makellose Spieltechnik sehr variabel einzusetzen weiß."
(General-Anzeiger Bonn 1990)

"Ein hochkarätiger Musiker hielt sich dabei mehr im Hintergrund: der entspannt und ökonomisch spielende Gitarrist Frank Haunschild."
(Saarbrücker Zeitung 1990)

"Gitarrist Frank Haunschild versteht es geschickt, der Band Klangfarben und Nuancen hinzuzufügen."
(Weidener Zeitung 1991)

"Doch nicht nur auf den Konzertbühnen konnte er Erfolge verbuchen. Wie kaum ein anderer Jazzmusiker hat er sich mit der Jazz-Pädagogik auseinandergesetzt."
(Bonner Rundschau 1991)

"Autor Frank Haunschild ist diplomierter Jazz-Gitarrist und arbeitet unter anderem als Hochschul-Dozent - für die Vermittlung von Musiktheorie ist er demnach Experte. Im zweiten Band seiner "Neuen Harmonielehre" geht es um die Verbindung der harmonischen Elemente. Eine Erweiterung des musikalischen Horizontes hat noch keinem Musiker und Songschreiber geschadet. Seine persönlichen Lernerfolge kann der Leser am Ende jedes Kapitels selbst überprüfen; hier finden sich jeweils einige Übungen zur vorher behandelten Theorie - die Lösungen können ebenfalls nachgeschlagen werden. Als Weiterführung des ersten Bandes ist dieses, mit vielen anschaulichen Grafiken versehene Buch, jedem zu empfehlen, der sich intensiv mit dem Gebiet der Harmonielehre beschäftigen möchte. Denn die hier vermittelten Kenntnisse sind auch für den komponierenden und arrangierenden Musiker sehr wertvoll."
(Gitarre und Bass 1992)

"Phantastisch die Riffs von Frank Haunschild: Melodiereihen, die sich aufbauen und wieder zusammenfallen; Rhythmen, die sich ineinanderschieben. Tonalität wird verlassen und wieder aufgenommen. Das ist Jazz, der sich aufbäumt und wieder zur Ruhe kommt. Da kann man die Seele baumeln lassen, die walking basses, die der Musik ihren Drive verleihen, im Bauch verarbeiten und die blue notes in sich aufsaugen."
(Koblenzer Rheinzeitung 1993)

"Wenn man über die deutsche Musikszene schreibt, darf der Name Frank Haunschild nicht unerwähnt bleiben. Der diplomierte Jazz-Gitarrist, Dozent, Kolumnist und Autor von diversen maßgebenden musikalischen Nachschlagewerken hat über die Jahre Heerscharen von Gitarristen und Nicht-Gitarristen in die Geheimnisse der Musiktheorie und der Improvisation eingeweiht. Bei alledem darf aber nicht übersehen werden, daß Haunschild ein ausgezeichneter Musiker ist und schon mit vielen internationalen Bekanntheiten aufgenommen und auf Festivals rund um Europa gespielt hat. Haunschild hat sich seinen Platz in den Annalen der deutschen Musikgeschichte bereits verdient und gehört unserer Meinung nach zu den "Top 100" der Gitarre in der Welt."
(Guitar World 1994)

"Am Abend darauf kommt es zum Stelldichein der Jazz-Elite. Mit dem europäischen Spitzengitarristen und Jazzpädagogen Frank Haunschild spielen seine >Friends<‹: Der junge und zugleich erfahrene Kontrabassist Dieter Ilg, die lebende Drummerlegende Keith Copeland und Silvia Droste, die an diesem Abend den Jazzgesang neu erfinden wird. Premiere in dieser Zusammensetzung, nach einer kurzen Probe reicht die Absprache der Titel. Und dann gelingt einfach alles. Satter Sound, verzückende lyrische Melodik und eine hin- und mitreißende Rhythmik. Die Improvisation des einen fordert den anderen zu noch mehr Spiel- und Singfreude heraus. Die Musik eskaliert: Da tropft der gleißende Baß in phantastische Gitarrenriffs hinein, Drostes samtweiche Stimme koaliert als >instrumental voice< mit den Instrumenten. So entsteht melodisch-harmonischer Jazz vom Allerfeinsten. Gefühlvolle Standards, bluesige Balladen, swingende Themen und durchpulster Bebop. Das alles dem Publikum zur Freude und Jazzgrößen wie Dizzy Gillespie oder Miles Davis zur Ehre."
(Rheinzeitung Koblenz 1994)

"Was auf der musikalischen Hochebene musikalisch begonnen hatte, fand seine Fortführung sonntags in der brillanten Jazz-Performance mit dem Ausnahme-Gitarristen Frank Haunschild und seinen "Friends". Ausschließlich eigene Kompositionen präsentierte das Sextett. Die Zuhörer wurden von einem Jazz in den Bann gezogen, Lebendigkeit und Lebensfreude nur so strotzte. Mit Einflüssen vor allem aus dem Latino-Jazz und dem Blues entfachte das Sextett ein Riesenfeuerwek an Supermusik. Haunschilds "Friends" fabrizierten ansteckenden, in die Füße und ins Herz gehenden Jazz, integrierten Loops aus dem Sequenzer, zauberten aus lyrischer Melodik ins Ohr gehende Gitarrenriffs und aus einer atemberaubenden Perkussion einen Sound, der nur danach schreit, bald auf Tonträger zu erscheinen."
(Rheinzeitung Koblenz 1995)

"Autor eines weitverbreiteten Gitarrenlehrbuchs, Komponist und Gitarrist Frank Haunschild ist ein Fan der Musik von Pat Metheny und Lyle Mays. Seine Stücke sind mehrteilig aufgebaut, basieren vielfach auf einem komplexen Latin Groove, erzeugen stimmungsreiche Bilder zwischen Lebensfreude und Melancholie wie die der Pat Metheny Group. Haunschild und Gottschalk erweisen sich als kongeniale Partner bei der Umsetzung ihrer Ideen: beide nutzen die Möglichkeiten des Gitarrensynthesizers zur Ausweitung des Klangvolumens, ergänzt durch Gottschalks Stimme, streckenweise im Satz mit Haunschilds Gitarrenlinien. So entsteht ein Harmoniereichtum, der für eine kleine Besetzung unerwartet groß ist und diese Musik so erfolgreich macht. Ein Jazzquartett, in dem alle so gleichberechtigt auf hohem Niveau musizieren und mit Augen und Ohren aufeinander eingehen, erlebt man nicht allzu häufig."
(Nordsee-Zeitung Bremen 1996)

"Deutlich hört man, daß Haunschild und van der Geld nicht zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne stehen. Es scheint als könnten sie die Gedanken des anderen lesen, so einfühlsam korrespondieren ihre musikalischen Ideen."
(Die Rheinpfalz 1996)

 

 


 

 

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