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Pressezitate
zur
Solo CD „See You Soon“
Reine
Lebensfreude und tiefes Empfinden fließen wie spielerisch
federleicht aus den Stücken. Das Album „See You Soon“
ist Medizin für angeschlagene Gemüter und überanstrengte
Köpfe. Einlegen, zurücklehnen, fallen lassen und sich
ganz der beruhigenden und aufbauenden Wirkung dieser wundervollen
Musik hingeben.“
(Frank
Becker, Online Musik Magazin, Oktober 2006)
„Wenn
die Bäume Trauer tragen und mit ihrer sanften Melancholie die
funkelnden Sonnenstrahlen einfangen, komponiert jedes Jahr jemand
den Soundtrack dazu. Dieser liebenswerte Magier zeigt seine Bewunderung
für den ganzen Tag vom Morgen „Early Morning Waltz“
über den entspannten Nachmittag „Good Afternoon“
bis zum Ausklang „Late Evening“ an den Saiten seiner
Ibanez-, Taylor- und Doderer-Gitarren.
In einer köstlichen Essenz gerinnen die „Melancholia“
der nebelverhangenen Stunden zwischen Traum und Tag, das Gefühl
von „Amore“ für die Eine und das Lied des „Bluebird“
im Wechsel vom Tag zum Abend. Dies ist eine der Platten, die man
mit dem Vorsatz kauft, sie jemandem zu schenken, den man sehr mag
– und sie dann selbst behält.“
(Advocado,
Stadtmagazin Magdeburg, Dezember 2006)
„Eingespielt
mit einem vielseitigen Instrumentarium aus elektrischen und akustischen
Instrumenten ist „SEE YOU SOON“ ein gitarristisches
Kaleidoskop, eine wunderschöne Klanglandschaft mit Impressionen
aus Jazz, Folk, Pop, Blues und Bossa Nova.“
(Lesefreundliche
Homepage 24.de, Dezember 2006)
„Jetzt
ist sein erstes Album im Alleingang erschienen. Eingespielt mit
vielen Instrumenten aus elektrischer und akustischer Herkunft. Die
meisten Stücke stammen von Haunschild selbst und zeigen seine
Verwurzelung mit Tradition und Moderne. Das Ergebnis ist eine phantastische
CD mit einer wunderschönen Klanglandschaft und Impressionen
aus Jazz, Folk, Pop, Blues und Bossa-Nova.“
(Köllefornia
Online, Oktober 2006)
Haunschild findet für jedes Stück neue Klangfarben, indem
er zwischen verschiedenen Gitarren wechselt. Dezent überlagert
er verschiedene Melodielinien per Mehrspurtechnik, aber auch gänzlich
allein – wie auf der Nylon-String-Gitarre in „Rio-NY-Rio“
– überzeugt er. Die Musik bleibt immer sanglich, sie
hat Zeit zum Atmen: Musik zum Innehalten und Verweilen.
(Thorsten
Mayer, Nordsee-Zeitung, Januar 2007)
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